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Die Musiker der Band CARA vereinigen auf einzigartige Weise den Gesang gleich zweier Sängerinnen mit irischen Instru-mentalstücken auf höchstem Niveau. Sie haben durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unver-wechselbaren Stil geschaffen. Als inter-national renommierte Band tourt CARA regelmäßig durch die USA, Deutschland und Europa. [mehr]
Niamh hails from Killarney, where she started playing music at the age of 4. An All-Ireland Champion on both fiddle and concertina, Niamh had supported The Chieftains and Noel Hill, in addition to performing at festivals throughout France and England.... read [more]
After 3 CDs of original and contemporary songs, Fil returned to her roots for her most recent CD, Songbirds, which is the basis for her current touring show. A collection of folk songs popular in the 30s, 40s and 50s, Read [more]
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Nick Drake |
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Quelle: Crossroots, ISBN 3-935943-00-8 (Verlag C.Ludwig, 2002) |
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Autor: Richard Schuberth |
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Einflussreicher englischer Singer/Songwriter/Gitarrist, dessen poetische Melancholie ihn zu einem Weggefährten eines John Martyn oder Richard Thompson machten (mit denen er befreundet war u. zusammenarbeitete). Nick Drake wurde am 19. Juni 1948 in Burma geboren u. wuchs als Sohn betuchter Eltern in Tanworth-in-Arden bei Birmingham auf. Bereits in seinen Teens entfaltete sich sein außerordentliches Talent als Lyriker u. Gitarrist, wobei zunächst der Stil von John Renbourn u. Bert Jansch prägend waren. Drake wurde ins Fitzwilliam College in Cambridge aufgenommen u. bei einem seiner Live-Auftritte von Fairport-Convention-Bassist Ashley Hutchings „entdeckt“, der ihn dem Produzenten Joe Boyd vorstellte. Auf seinem Debütalbum Five Leaves Left, das in seiner Stimmung an Van Morrisons Astral Week u. Tim Buckleys Happy Sad erinnerte, wurde er musikalisch von Robert Kirby, Richard Thompson u. Danny Thompson unterstützt. Auf Bryter Layter fand er mit den Studiomusikern Lyn Dobson (fl) u. John-Renbourn-Group-Saxophonist Ray Warleigh zu einem etwas kommerzielleren u. jazzigeren Sound. Sein letztes Album Pink Moon nahm Drake 1971 in nur zwei Nächten auf. Die Ingredienzien: Nicks Stimme, seine Akustik-Gitarre sowie ein paar beim Titelsong eingestreute Pianoklänge. Elf Songs bei einer Gesamtspieldauer von knappen 27 Minuten sind es schließlich geworden. Eine Tour-de-Force durch all seine Leiden. Intime, fragile Songs zwischen Schüchternheit, existentieller Ratlosigkeit und der Vorahnung, nicht mehr lange zu leben. Am 24. November 1974 ging Nick Drake früh zu Bett und kam nie wieder zurück. Nick Drake bleibt einer der wichtigsten Lyriker der Pop- u. Folkgeschichte. |
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