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„..when I was in New York all I was hearing was rap & hip-hop and most of it had no appeal to me, it became a challenge for me to find something I could learn from that idiom, from that area, and it would have to reflect who I was and to bring it into my repertoire.“
Luka Bloom
Irischer zwischen Irland und Manhattan pendelnder Singer/Songwriter von internationalem Rang. Luka Bloom ist der jüngere Bruder von Christy Moore und wurde am 23. Mai 1955 in Newbridge, Co. Kildare geboren. Dass der begabte Songtexter im Schatten seines bekannten Bruders stand, war vielleicht der Grund für die Namensänderung Mitte der 80er Jahre. Luka nannte er sich nach Suzanne Vegas gleichnamigem Song, Bloom nach dem berühmten Anti-Helden aus James Joyce’s Ulysses. Seine Songs sind ebenso vom irischen Folk-Revival inspiriert wie von Punk und Rap, wobei er Raprhythmen geschickt mit irischem Jig-Gesang zu kombinieren weiß. Er selbst gibt Joni Mitchell, Neil Young, Doc Watson und die frühen U2 als Inspiration an. Anfang der 70er Jahre, als er noch die Schulbank drückte, war er jedenfalls vom innovativen Stil der Band seines Bruders, Planxty, begeistert und gründete mit Schulfreund Pat Kilbride die Gruppe Aes Triplex, die sich Planxty als Supporting Act auf einige ihrer Tourneen mitnahm. 1976 begann Barry Moore in den Clubs von Dublin aufzutreten, wurde Mitglied der Christy-Moore-Band. Sein Bruder und die Moving Hearts interpretierten seine Songs bereits, als er Ende der 70er Jahre noch mit der Folk-Band Inchiquinn tourte. Mitte der 80er Jahre war er Mitglied der Post-Punk-Band Red Square und sang mit vier weiteren Moore-Geschwistern auf Christys Platte Unfinished Revolution. 1987 brach Barry Moore nach Amerika auf und reüssierte mit neuem Namen und Image in New York. Auf den in Irland aufgenommenen Alben Acoustic Motorbike (1992) und Turf (1994) begleiteten seine mit viel Soul und vielen Gitarrenbreaks interpretierten Popchansons unter anderem das Duo Maireád Ní Mhaoinaigh und Frankie Kennedy (Altan), Banjorapper Gerry O’Connor, Irish-Soul/Rock-Kollege Liam Ó Maonlaí und dessen Hothouse Flowers sowie Christy Moore. Bei Songs wie You Couldn’t Have Come At A Better Time, das er auch mit Eileen Ivers und Colm Murphy für die ambitionierte BBC-Dokumentation Bringing It All Back aufnahm, bediente er sich zuweilen traditioneller irischer Tunes. Auf seiner bislang jüngsten CD Keeper Of The Flame kümmert er sich um Songs von Bob Dylan, Joni Mitchell, Bob Marley, Tim Hardin und U2. |
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