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„We were aggressive and loud but from the raised eyebrows, mutters and taunts, I knew we had the seeds of something special.“
Larry Kirwan
Black 47, benannt nach der irischen Hungersnot im Jahre 1847, sind die wohl politischste Irish-Rock-Band seit den Moving Hearts. Ihre Texte ranken sich nicht nur um historische irische Themen - sie werden vorzugsweise für Schulfächer wie Geschichte und Politische Bildung herangezogen -, sondern auch um sehr gegenwartsbezogene politische und gesellschaftliche Themen. Musikalisch geben sich bei ihnen auf relaxte Weise traditionelle Uilleann-Pipes-Sequenzen und Saxophongrooves ein Stelldichein, Rock-, Reggae-, Ska-, Funk- und Noise-Elemente. Kern der New Yorker Kultband sind der Polizist Chris Byrne (uilleann pipes, t-wh, bodhrán, voc) und der Poet, Dramatiker und Rocksänger Larry Kirwan (voc, g, keyb). Larry Kirwan stammt aus Wexford und begann seine musikalische Karriere im Duo mit Peirce Turner in der Folk-Rock-Band Aftermath und setzte sie bei Kirwan & Turner of Wexford und The Major Thinkers fort. Nach Erfolgen als Theaterautor und -regisseur gründete er 1989 in New York Black 47, der neben Chris Byrne, dem Fachmann für die traditionellen Roots, auch noch Ex-Major-Thinkers-Drummer Thomas Hamlin (dr, perc, djembe,voc), Andrew Goodsight (b-g, voc), Berkeley-College-of-Music-Abgänger Fred Parcells (trombone, t-wh, voc) und Dexy’s-Midnight-Runners-Gründungsmitglied Geoffrey Blythe (saxes) aus Birmingham angehörten. In der Tat klingt die Band wie eine gelungene Mischung aus Moving Hearts und Dexy’s Midnight Runners. Obgleich außerhalb New Yorks mit wachsendem Erfolg gesegnet, blieben Black 47 als Live-Act ihrem Stammpub Paddy Reilly’s in Manhattan treund |
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