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„... a careful balance of acoustic guitars and vocal harmonies, with imaginative percussion and strings were appropriate. The apparently delicate songs proved to be powerful and resilient under repeated listenings. The melodies were often quite haunting, and the arrangements displayed a maturity and sophistication that belied the pair'’ youth.'
John Falstaff (Folk Roots)
Nach „Tír Na nÓg“, dem Land der ewigen Jugend in der gälisch-irischen Mythologie, nannten Sony Condell (geb. am 1. Juli 1949 in Wicklow) u. Leo O’Kelly (geb. 1950 in Carlow) ihr musikalisch anspruchsvolles Projekt, das sie Ende der 60er Jahre in Dublin gründeten u. das stilistisch zwischen Psychedelic-Folk ŕ la Incredible String Band u. folkigem Experimentalrock ŕ la Jethro Tull wechselte. Auf ihren insgesamt drei Alben spielte das Duo vorwiegend Eigenkompositionen mit ethnischem, bisweilen keltischen Touch. Bis hin zu ihrem 1973 von Procul-Harum-Organisten Mathew Fisher produziertem Album Strong In The Sun gerieten ihre versonnenen Songinterpretationen immer perkussiver u. rockiger. 1974 lösten sich Tír Na nÓg auf. 1985 u. 1991 kam es zu temporären Wiedervereinigungen. In der Zwischenzeit nahm Sonny Condell mit Musikern wie Jolyon Jackson, Brian Dunning (später bei Puck´s Fair u. Nightnoise), Fran Breen, Greg Boland u. Ciarán Brennan (Clannad) seine Platte Camouflage auf, mit der er den Grundstein für seine Band Scullion legte. |
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