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„Such a fine touch. Such subtlety. Such smooth artistry. Such relaxed control. Few have ever done it better.“
Colin Irwin (Folk Roots)
Eines von Andy Irvines vielen Projekten ist die solide Band Patrick Street, bestehend aus verdienten Persönlichkeiten des irischen Folk-Revivals. Hervorgegangen ist Patrick Street 1986 aus einer gemeinsamen US-Tournee von A. Irvine, dem Fiddler Kevin Burke (Bothy Band, Open House) u. Akkordeonisten Jackie Daly (Dé Dannan, Reel Union, Buttons & Bows, Arcady). Zurück in Dublin, schlossen sich noch Fiddler John Kelly u. Gitarrist Gerry O’Beirne dem illustren Kleeblatt an u. gemeinsam nahmen sie unter dem Namen Patrick Street ein gleichnamiges Album auf. Die Band beschränkte sich auf gemeinsame Tourneen u. Plattenaufnahmen, war ein Forum für Irvines sanfte Songinterpretationen u. den Kompositionen der anderen Mitglieder. O´Beirne wurde durch Gitarrenmeister Arty McGlynn ersetzt, welcher der eher ruhigen, relaxten Band seinen charakteristischen Drive beisteuerte. 1995 wurde dieser wiederum durch den nordenglischen Gitarristen u. Northumbrian Piper Ged Foley abgelöst, seines Zeichens Leader der House Band. Foley ist unter anderem für seine ausgefallene Gitarrenstimmung (CGCGCD) bekannt. Patrick Street waren es übrigens, die Music for a Found Harmonium, ein beschwingtes Stück Minimal Music des Penguin Café Orchestras, ins Repertoire des Celtic Folk schleusten, u. bestechen bis heute durch einen relaxten u. sehr feingliedrigen Zugang zu irischem Folk. |
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