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„Strong, complex, beautiful, young voice ... diction gorgeous, Gaelic exquisite to the ear.“
Sing Out
„Cape Breton’s disco diva!“
Ashley MacIsaac
In der rapide an Popularität gewinnenden Musik der ostkanadischen Halbinsel Cape Breton hat sich die junge Mary Jane Lamond in den letzten Jahren als führende Vokalistin etablieren können. Ihre Interpretation der gälischen Hochlandtradition changiert zwischen Konvention u. jenen Popexperimenten, die ein halbes Jahrzehnt zuvor von Capercaillie u. Talitha MacKenzie eingeleitet wurden. Als Sängerin der Band Kitchen Devils des Cape-Breton- Enfant terribles Ashley MacIsaac bewies sie mit ihrem Song Sleepy Maggie ihre Fähigkeit, rhythmische gälische Mouth-Music mit weichem, laszivem Soul in einen Trip-Hop-Song zu verwandeln (mit diesem Lied erlangte sie den East Coast Award für den besten Song des Jahres). Daneben besticht sie durch sparsam instrumentierte, eher traditionelle Interpretationen des schott.-gäl. Repertoires, wobei sich ihre Stimme durch eine interessante Mischung aus Kraft u. Weichheit auszeichnet, was sie in den Rang einer Ishbel MacAskill u. einer Catherin-Ann MacPhee hebt. Mary Jane Lamond wurde 1961 geboren u. wuchs in Ontario auf. Ihre Eltern waren gälischsprechende Schottischkanadier aus Cape Breton Island. Ihr musikalisch-kulturelles Erweckungserlebnis hatte Mary Jane Lamond, als sie Inselbewohnerinnen bei den spezifisch schottischen Waulking Songs (siehe Highlands u. Hebriden) lauschte. Sie studierte schließlich Gälisch u. Celtic Studies an der St. Francis Xavier University in Antigonis u. ließ sich in Gwendale, Inverness County, nieder. Ihr Debütalbum Bho Thir nan Craobh (From the Land of the Trees), auf dem sie von A. MacIsaac an der Fiddle, Alan Dewar an Keyboards u. Al Bennett an der Gitarre begleitet wird, brachte ihr die Ernennung zum Female Artist of the Year u. zum Roots/Traditional Artist of the Year. Bei ihrem moderneren Album Suas E! vereinte sie Acid-Jazz- u. Country-Rock-Musiker aus Toronto mit traditionellen Musikern aus Cape Breton im Studio. |
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