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Mary Black's distinguished career has spanned over 25 years from her early days in Dublin folk clubs through ever-escalating success with seven platinum solo albums. Read [more]


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    Luke Daniels  
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  Quelle: Crossroots, ISBN 3-935943-00-8 (Verlag C.Ludwig, 2002)  
    Autor: Richard Schuberth  
 

Der 1974 geborene Luke Daniels gilt neben Andy Cutting als d e r Nachwuchsakkordeonist der neueren englischen Folk-Szene, wobei er sich wie dieser als Repräsentant der englischen Bordunmusik & Bordunszene ebenso in französischer, skandinavischer und englischer Musik zurechtfindet wie in schottischer, bretonischer und irischer. Mit Letzterer wuchs Luke Daniels quasi auf, waren doch seine Eltern Sara und Les Daniels leidenschaftliche Fans und Interpreten keltischer Musik. Deren Freunde, Sängerin Hilary James und ihr Mann, Mandolinenvirtuose Simon Mayor, produzierten auch Lukes Plattendebüt Tarantella, nachdem der junge Musiker, der an Paganini und Bach ebenso geschult ist wie in diversen ethnischen Stilen, 1994 den BBC Young Tradition Award gewonnen hatte. Die illustren Studiomusiker repräsentieren auch das Zusammenrücken bislang getrennter Musikszenen. Begleitet wird Luke Daniels von drei der besten Jazz/Folk-Gitarristen der Szene: Chris Newman, dem Iren Frank Kilkelly und Ian Carr (siehe Karen Tweed & Ian Carr). Weiters waren Daniels damalige Freundin, die irischstämmige Geigerin Teresa Heanue (Sin É) und Simon Mayor auf Tarantella zu hören. Eine besondere Ehre für einen englischen Musiker wurde ihm zuteil, als ihn die irische Revival-Legende Dé Dannan für einige Zeit als Akkordeonisten aufnahm. Luke Daniels war zudem fixes Mitglied der Blowzabella-Nachfolgeband Scarp. Seit 1997 ist Luke Daniels Miglied der irischen Gruppe Reeltime, die viele Eigenkompositionen und eleganten Celtic Swing zum Besten gibt und deren Geigerin Mairín Fahy er als Mitglied des Riverdance-Orchesters kennen lernte. 2000 gründete er sein eigenes Ensemble Broderick, mit dem er für Steáfán Hannigans Label Offspring Records das Album Kissing Fishes herausbrachte, voll mit teils ungewöhnlichen und komplexen Tunes. Broderick, das sind neben L. Daniels (b-acc, g, piano): Clare Garrard